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Reisebericht
Odessa Dez. 2004


Naturpark
am Stettiner Haff




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AKTUELLES
















              





















Ausstellung

“Und dann mußten wir raus
– I wtedy nas wywie¼li“

Wanderungen durch das Gedächtnis. Von Vertreibungen der Polen und Deutschen 1939-1949

ab Montag, den 3. Juli 2006 um 15.00 Uhr im Angermünder Rathaus  

Dr. Wanja Ronge und Ewa Czerwiakowska werden zusammen mit dem Angermünder Bürgermeister Wolfgang Krakow die Begrüßungsworte sprechen. Die Ausstellung ist bis zum 16. August im Rathaus zu sehen.




In verschiedenen Orten diesseits und jenseits der deutsch-polnischen Grenze initiierte Dr. Wanja W. Ronge seit 1992 Gesprächskreise und lud Menschen dazu ein, sich jeden Monat zu treffen, um über ihre Erlebnisse aus der Zeit vor, in und nach dem Zweiten Weltkrieg zu berichten. In den Erzählrunden in Chojna, S³oñsk, O¶no und Witnica kamen Menschen mit ihren Erlebnissen zu Wort, die sie in unterschiedlichen Situationen und Lagen in Zentral- und Ostpolen erfahren haben. Viele erzählten von ihrer Flucht vor dem Krieg, der im September 1939 für die einen von Westen und für andere von Osten hereinbrach. Ihre Geschichten handelten von Zwangsaussiedlungen aus den von Deutschland besetzten Gebieten, viele berichteten von ihrer Verschleppung nach Sibirien und von der Zwangsarbeit in der deutschen Industrie und Landwirtschaft oder der Deportation ins KZ. Das Kriegsende bedeutete für viele die erneute Vertreibung aus ihrer Heimat in die neuen Westgebiete Polens. Und die vielen aus diesen Gebieten stammenden Deutschen erzählten von ihrer Flucht vor der sowjetischen Front oder von den Vertreibungen nach Kriegsende, andere schilderten ihre Internierung oder ihre Deportation als lebendige Reparation in die Sowjetunion. Diese Menschen leben auf der anderen Seite der Oder, in Obersdorf, Lebus, Storkow, Letschin, Eisenhüttenstadt und Vogelsang, und trugen dort in Erzählrunden ihre Erinnerungen zusammen. All die Erinnerungen sind in die Ausstellung eingegangen.

Die Ausstellung wanderte bisher in die Orte der Erzählrunden Chojna, Storkow, Lebus, S³oñsk und D±broszyn, zur Ostseeakademie Travemünde, zum Polnischen Kulturinstitut Berlin, nach Berlin – Marienfelde, Frankfurt/Oder, zur Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Heidelberg, zum Schlesischen Museum Görlitz, nach Jelenia Góra / Pa³ac £omnica, nach Gubin, Groß-Gerau und Rüsselsheim, zum ICC Berlin anlässlich des Ökumenischen Kirchentages 2003, nach Bad Muskau, Lublin, Eberswalde, Reitwein und Mallnow, Podelzig, Alt Zerschdorf, Nowe Warpno (Neuwarp), Stettin und Trzciñsko (Rohrlach). Hier hat sie erneut Fragen nach der Deutung und Bedeutsamkeit der Erfahrungen der Menschen aufgeworfen und ihnen Raum gegeben, die Ausstellung selbst weiter zu gestalten. So konnten verschiedene Sichtweisen, weitere Fragen, neue Dokumente, Bilder und Zeugnisse der Vergangenheit von den Besuchern eingebracht werden. Dadurch hat die Wanderung der Ausstellung auf deutscher und auf polnischer Seite eine Diskussion angestoßen, die über den Kreis der einzelnen Erzählrunden hinausgeht.

Die Ausstellung lebt von den Erzählungen der Menschen, dennoch ist sie in der Auswahl und Gestaltung ein Produkt einer Arbeitsgruppe um Dr. Wanja W. Ronge (Kultursoziologe), zu der Ewa Czerwiakowski (Publizistin), Anna und Maciej Dzendzel (Grafiker), Andrzej Eckert (Künstler), Dr. Martina Pietsch (Historikerin) gehören. Die Ausstellung ist für sie eine weitere Deutung der geschichtlichen Ereignisse, die immer noch im Gedächtnis der Menschen weiterleben.

Zweisprachiges Begleitbuch: Wanja W. Ronge, Und dann mussten wir raus – I wtedy nas wywie¼li. Zweite Auflage, Berlin 2005.

Veranstalter: EUROPAHAUS ANGERMÜNDE e.V.
Kirchgasse 2  16278 Angermünde
Tel. (0 33 31) 30 13 52
Fax (0 33 31) 30 13 53
Mobil: 0172 17 45 659
info@europahaus-ev.de
http://www.europahaus-ev.de


























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Eine Reisebericht aus Odessa Anfang Dezember 2004
Die neue Farbenlehre vom Schwarzen Meer
Im Dezember 2004 traf sich eine Gruppe polnischer, belarussischer und ukrainischer Journalisten eingeladen von der Stiftung Batore aus Warschau in der Stadt am schwarzen Meer. Das Programm der Gruppe war vielseitig. Besuche bei Vereinen und Stiftungen, die sich mit Jugend- und Frauenproblemen beschäftigen, in einem durch die UN geförderten Asylantenheim, beim Goubernator, oder in einem Stadtteilzentrum wurden absolviert. Doch über allem stand die zu jener Zet aktuelle Frage, was wird aus der Ukraine, wie wird sie sich entscheiden, wechselt das Land die Farbe?
Ob der altaussehende LKW noch vor dem Rathaus steht? Er sah aus, als stamme er direkt aus den Eisensteinschen Filmkulissen. So wie die berühmte Potemkinsche Treppe, die dann im Jahre 1933 wohl das letzte Mal rekonstruiert wurde. Odessa im Winter ist trostlos, so ganz und gar nicht die stolze Stadt am Schwarzen Meer, der Tiegel der Nationen, die weltoffene Metropole der Ukraine.

Als wir in Odessa waren, da war es noch lange vor der neuen Wahl. Es waren die ersten Dezembertage und auf den Strassen herrschte das bleierne Grau des Dezembers. Nichts war zu sehen von den überschwänglichen Bildern aus Kiew, wo über einen Monat die warmen Farben der kalten Jahreszeit widerstanden.

In Odessa die Revolution zu suchen, das war eine Aufgabe für die man ein wenig mehr Zeit brauchte. Und dann fanden wir eben jenen LKW vor dem Rathaus. Darauf die Blau-weissen Redner, davor ein paar Zuhörer die hier hinter der Absperrung stehen.  Kleine blau weisse Zelte dienen den Wachmannschaften eines angeheuerten Dienstes zum Unterschlupf. Davor, einsam und genauso wenig umlagert, ein orangefarbenes Zelt, die Flagge hoch in den Wind gereckt. Eine kleine etwa 30 Teilnehmerinnen umfassende Gruppe demonstrierender Frauen steht, begleitet von 3 Polizisten, auf dem Bürgersteig..
Ihre orangefarbenen Schals verlieren sich im Gegenlicht der Schaufenster. Es wird früh Dunkel am Nachmittag in Odessa und in der Dämmerung verlieren die Farben ihre Kraft, vereinen sich zu dem alles beherrschenden Grau des Dezembers. Dieses Grau liegt hier scheinbar auf Allem was ihm in den Weg kommt, auf Häusern, Autos , Menschen… .

Odessa, eine der reichsten Städte der Ukraine, doch scheint mir der Alltag der über einer Million Einwohner, wird von diesem Grau bestimmt. Sind es die nicht enden wollenden Wohnblocksiedlungen, die diesen Eindruck vermitteln, oder ist es das Grau des Meeres das zu dieser Jahreszeit sich kaum zu einer Bewegung aufraffen kann. Wir ziehen weiter durch die Strassen auf der Suche nach der Revolution, der farbigen Ukraine, die in diesen Tagen in aller Munde ist. Doch selten begegnen wir kleinen Zeichen von Aktivisten, die sich zu ihrer Farbe bekennen. Das ist typisch für uns hier in Odessa, sagt ein Taxifahrer auf unsere Frage nach der orangefarbenen Revolution. Wir leben in Odessa, was geht uns der Rest des Landes an.  

Ähnlich bestätigt es uns auch Konstantij Rzepiszewskij, der Vertreter des Gubernators des Bezirks Odessa. Das Wahlergebnis in Odessa, wo Janukowitsch die Mehrheit erhielt erklärt er mit Pragmatismus. Die Leute hier interessieren sich für ihre eigenen Probleme und diese Regierung hat viel für Odessa getan. Seit über 10 Jahren redete man über die Sanierung der Oper, jetzt geht sie ihrem Ende entgegen. Der Bau der Autobahn nach Kiew auch diese fast fertiggestellt, warum also die Farbe wechseln, suggeriert der elegant und westlich wirkende Mitvierziger vor uns. Zuständig für internationale Kontakte und wirtschaftliche Entwicklung ist der nicht aus der kommunistischen Partei stammende Mann wohl eher selbst ein Vertreter dieser Odessitischen Geschäftsleute, die im Strassenbild der Stadt mit ihren unzähligen Limousinen auffallen. Er kann sich zufrieden zurücklehnen und die Litanei seines Erfolges aufsagen. Eine Verdoppelung des Exportes in den vergangenen 6 Jahren auf 1,6 mld Dollar, eine Investitionssumme in diesem Jahr von 125 mln Dollar, usw.
Doch den Eindruck ungelöster Probleme, angefangen bei 3000 obdachlosen Kindern über illegale Einwanderer bis hinzu den Problemen des alltäglichen Lebens, dem Fehlen einer Wasserversorgung für Odessa,
den ständig wachsenden Verkehrsproblemen, dem Fehlen der Strassenbeleuchtung mag er weder bestätigen, noch dementieren. Schließlich zählt Vieles davon zu den Aufgaben der Stadtverwaltung. Nein sagt er, die Wahlergebnisse seien im Bezirk Odessa nicht gefälscht worden, er selbst habe dies in einem Wahlbezirk mit seiner Anwesenheit geprüft. Aber man wähle hier wohl eher Parteitreu, das sei die Mentalität der Odessiter.


Auch Volodymir Kurenniy, Chef des orangen Wahlstabes in Odessa bestätigt das mit seinen Worten. Die Region Odessa sei in ihrer Mehrheit eine russifizierte Region, in der die Kommunisten die Mehrheit erhielten, das sei bei den Parlamentswahlen so gewesen und bei den Präsidentschaftswahlen nicht anders.

Doch fügt der Politologe und Journalist noch einen ganz anderen Aspekt an, einen von dem wir nur einen Hauch von Ahnung haben. Bis heute sind 90% der Medien durch regierungsnahe Kräfte kontrolliert, weshalb in der gesamten alten Wahlkampagne die Arbeit aus Strassenagitation bestand. Das hat sich geändert. Die Menschen auf dem “Majdan” dem Platz, wie sie alle den “Platz der Nation” in Kiew liebevoll nennen, diese Menschen haben erreicht, daß hunderte und tausende ukrainischer Journalisten und Medienmenschen mitten im Dezember Frühlingsgefühle bekamen.Eine Hauch von Freiheit erfasste die Nation.  Der Zugang zu den Medien, dies bestätigt auch die Wahlbeobachtungskommission der OSZE, war vor der gestrigen Wahlwiederholung recht ausgeglichen.

Das wird so bleiben auch jetzt und nach den sonntäglichen Wahlen. Nur dass es auch dabei viele Einschränkungen geben wird. Schließlich ist nicht einmal der einzige liberale Fernsehkanal im ganzen Land zu empfangen. Besonders hier, im Süden und im Osten der Ukraine, ist dies ein Luxus der aus dem Kabel kommt.

Kein Luxus und nicht aus dem Kabel kommt die Erfahrung der vergangenen Wochen. Die Proteste, der spontane Charakter, die Hilfsbereitschaft aller für alle. Sie verbreitete sich im ganzen Land. Immer wieder waren in den Kneipen espräche zu belauschen, die so anfingen wie “…hört doch auf, das Alles zu glauben, ich bin heute mit dem Nachtzug zurückgekommen, ich war auf dem Majdan. Unglaublich, kein Betrunkener, keine Aggression, keine bösen Gesichter…” oder “meine Mutter wollte unbedingt, aber es gab nur noch ein Zugticket, so ist sie alleine gefahren, nach Kiew auf den Majdan. Ich begann mir schon Sorgen zu machen, sie meldete sich nicht mehr, aber dann kam sie zurück und erzählte wie fantastisch das alles war, wie wildfremde Leute andere wildfremde Leute zum Übernachten mit nach Hause nahmen und jeder, jedem half.”

Ja sagt unser Wahlstabsmann aus Odessa, es waren wohl neben den 3000 Menschen, die organisiert nach Kiew fuhren, weitere 3000 die den Weg von Odessa auf den “Platz” in eigener Regie gemacht haben. Sind das erste Zeichen einer entstehenden Bürgergesellschaft, wird das die neue politische Landschaft in der Ukraine? Auch in Odessa lässt sich beobachten, daß sich eine Vielzahl teils sogar romantischer Initiativen und Gruppierungen der “Orangenen Revolution” anschlossen, um nicht irgendwann wieder in einem unfreien Staat unter fremder Herrschaft aufzuwachen. "Man spüre, wie sich hier Energien freisetzen." Für viele Menschen geht es dabei garnicht um Politik und nicht um den Wahlsieg Juschenkos, sondern um ihre eigene Meinung, die sie zum ersten Male in die Öffentlichkeit tragen.



















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Naturpark "Am Stettiner Haff"
Zum polnischen Text


Eine schwarze Eule auf gelbem Grund verkündet stolz “Naturpark” und etwas kleiner steht darunter “Am Stettiner Haff”.  Noch nicht überall an den Grenzen dieses seit Januar 2005 bestehenden jüngsten Naturparks Deutschlands ist das neue Schild zu sehen. Gut Ding will Weile haben. Auch das Informationszentrum des Naturparks macht noch nicht von sich reden, noch weniger die Internetseite, die seit Januar angekündigt wird.

Nur den Park, den gibt es. Die Minister für Umweltschutz und Landwirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern haben unterschrieben, ebenso der Landrat, eine Verwaltung wurde eingesetzt und ein paar Arbeitsplätze wurden geschaffen. Also los geht’s in den Park. Da gibt es zwei Möglichkeiten, aber bevor wir uns einer geführten Wanderung anschließen gehen wir doch lieber erstmal alleine los. Und schon fängt das Durcheinander an. Was ist eigentlich ein Naturpark? Es gibt Windparks, Tierparks, Gewerbeparks, Freizeitparks, Schlossparks, na ja und auch Naturparks? 

Der erste Naturpark in Deutschland entstand vor 100 Jahren. Doch vielleicht zählt das ja nicht. Damals gab es noch keine Ökobewegung, keinen Umweltminister, keine EU Programme für Regionalentwicklung und niemand diskutierte über Nachhaltige Entwicklung, Regionalmarketing oder Umwelterziehung. Heute umfasst die Liste des Verbandes deutscher Naturparke 92 Namen und unserer, hier am Stettiner Haff ist noch gar nicht dabei. Damit stehen in Deutschland etwa 24% der gesamten Fläche unter diesem Schutz. Ist dies nun ein Viertel Deutschlands in dem Bauern ihre Felder nicht mehr bestellen dürfen, die Förster die Bäume verrotten lassen, die Dörfer keine Neubauten zulassen, keine Betriebe existieren und alle Menschen nur noch mit dem Fernglas herumlaufen? Eher unwahrscheinlich, oder?

“Naturparke sind großräumige Schutzgebiete, die sich  wegen ihrer landschaftlichen Voraussetzungen besonders für  die Erholung eignen” schreibt der Verband der Naturparke. Im Gegensatz zu Naturschutzgebieten und Nationalparks, wo Natur möglichst in ihrem Urzustand erhalten werden soll und nicht der Mensch und seine Nutzung einer Landschaft im Vordergrund steht, wird hier ein ganz anderes Ziel formuliert: Erholung in einer großflächigen Landschaft.

Der Naturpark am Stettiner Haff ist 537 qkm groß. Die Gottesheide zählt dazu, die dem Naturschutzgebiet Swidwie in Polen gleich gegenüberliegt, und im Westen reicht der Park bis zu den Brohmer Bergen, den Buchen bestandenen Moränenzügen bei Straßburg. Im Norden begrenzen die Wiesen am Haff den Park und die südliche Grenze ist in etwa die Strasse von der Grenze nach Pasewalk. Erholung beim Radfahren, Wandern und Wasserwandern und Reiten. Ausgewiesene Reitwege führen durch den ganzen Landkreis, Wanderwege ebenso, Wasserwandern, das kann man ein paar Seiten weiter lesen, geht ebenso. Und das Radfahren, das steht ganz oben in der Beliebtheit der deutschen Urlauber. Millionen von ihnen steigen ins Auto und tragen ihr Fahrrad auf dem Dach. Was sie brauchen sind gut ausgeschilderte Radwege, mit denen man auf möglichst autofreien, befestigten Wegen das Land durchfahren kann, Pensionen und private Zimmervermieter bei denen man nicht allzu viel bezahlen muss und vielleicht ab und an ein nettes Restaurant, eine Kneipe oder einfach nur eine Bank mit wunderbarem Ausblick, um zu verweilen und sich auszuruhen.

Radwanderer sieht man vor allem in den östlichen Teilen des Naturparks am Stettiner Haff immer häufiger. Hier entlang führt der Oder-Neiße Radweg, der in Tschechien Beginnt und am Haff endet, hier verläuft der Radweg von Berlin nach Usedom, in Ueckermünde endet auch der Radweg durch die Mecklenburger Seenplatte, der in Lüneburg unweit Hamburgs beginnt und eigentlich verliefe hier auch der Radweg rund um das Stettiner Haff, aber der ist ja noch gar nicht vorhanden.

Doch darüber wollte ich jetzt nicht schreiben. Die tschechischen Familien, die entlang von Oder und Neiße radeln erkennt man am Zelt, die deutschen an den roten wasserdichten Packtaschen und die polnischen, die fehlen zumeist. Nicht dass sie nicht da sind, sondern es sind zumeist Stettiner, die auf einem kleinen Teil der Strecke einen Tagesausflug machen.

Im vergangenen Jahr zählte man in etwa 3000 Menschen, die auf diesem Weg ans Haff kamen. Die meisten von ihnen bleiben 2 Tage und geben für Übernachtung, Essen und kleine Einkäufe bis zu 50,-Euro am Tag aus. Vorsichtig gerechnet flossen auf diesem Weg also 200.000 Euro in die Region. Alleine über die Mehrwertsteuer gehören davon 16% dem Staat. In Deutschland verbringen über 1 Million Menschen ihren Urlaub mit dem Fahrrad, der Markt scheint also grenzenlos.

Doch was hat das alles mit dem Naturpark zu tun? Oder doch. Warum soll man irgendwohin fahren, wo es nichts zu sehen gibt? Wenn also eine schöne Landschaft auf einen wartet, gastfreundliche Menschen einem Quartier geben und man vielleicht auch noch ein paar Sachen zu sehen bekommt, die es zuhause nicht gibt, dann ist das schon ein Reisegrund. Wenn dazu noch mitten drin eine Grenze liegt, über die man eben mal springen kann und was völlig anderes sieht, eine andere fremde Küche ausprobieren kann, dann spürt man doch schon im Winter bei der Reiseplanung am heimatlichen Kamin die Neugier aufkommen. Das will man erleben.  Und wenn das ganze noch ein Prädikat erhält, Naturpark heißt, dann hat man doch schon fast die staatliche Garantie in der Tasche, dass es dort wirklich schön sein muss.

Das ist das Konzept der Naturparks. Landschaft erhalten, Lebensräume, regionale Produkte, seltene Pflanzen und Tiere und damit eine Region schaffen in der es sich gut leben lässt. Denn wenn man gut lebt, dann freut man sich auch auf Gäste und zeigt ihnen gerne, wie schön es bei uns ist.





Park Przyrody nad Zalewem Szczeciñskim

Czarna sowa na ¿ó³tym tle – taki szyld  ustawiony na skraju lasu – dumnie oznajmia, ¿e znajdujemy siê w parku przyrody. Trochê mniejszy napis pod spodem dodaje: nad Zalewem Szczeciñskim. Jeszcze nie ca³y teren tego najm³odszego, bo istniej±cego od 2005 r., parku w Niemczech jest oznakowany, jeszcze trudno znale¼æ centrum parkowej informacji, jeszcze nie jest do koñca dopracowana strona internetowa, ale od stycznia 2005 r. park istnieje.

Akt powo³ania parku podpisa³ krajowy minister ochrony ¶rodowiska, a starosta i zarz±d powiatu Uecker-Randow zatwierdzili i tak powsta³o kilka nowych miejsc pracy. Machina ruszy³a. Wybierzmy siê wiêc na wycieczkê. Zanim do³±czymy do zorganizowanej grupy, najpierw spróbujmy sami zobaczyæ teren. I od razu nasuwa siê pytanie: co to jest park przyrody? Znamy parki rozrywki, parki wodne, parki wiatrowe, parki technologiczne, parki narodowe, parki przemys³owe, ale co¶ takiego?

Pierwszy park przyrody w Niemczech powsta³ sto lat temu. Ale to siê pewnie nie liczy. Nie by³o przecie¿ wtedy ruchów ekologicznych, ministra ochrony ¶rodowiska, specjalnych programów Unii Europejskiej. Nikt nie mówi³ o zrównowa¿onym rozwoju, marketingu lokalnym czy wychowaniu ekologicznym. Dzisiaj zwi±zek niemieckich parków przyrody zrzesza ich 92. Nie ma w¶ród nich jeszcze naszego parku. A¿ 24% ca³ego obszaru Niemiec jest w ten sposób pod ochron±. Czy to znaczy, ¿e na prawie ¼ terytorium kraju ch³opi nie mog± uprawiaæ swojej ziemi, le¶nicy wycinaæ lasów, gminy nic nowego budowaæ, ¿e nie powstaj± ¿adne zak³ady przemys³owe, a mieszkañcom wolno tylko biegaæ z lornetkami po okolicy? Raczej niemo¿liwe, nieprawda¿?

Zwi±zek parków przyrody definiuje: „parki przyrody s± to wielkoobszarowe tereny chronione ze wzglêdu na swoje walory krajobrazowe, nadaj±ce siê szczególnie do turystyki i rekreacji”. W przeciwieñstwie do parków narodowych i rezerwatów przyrody, gdzie cz³owiek nie powinien ingerowaæ, by natura mog³a pozostaæ niezmieniona, parki przyrody maj± byæ dla ludzi dostêpnym miejscem wypoczynku.

Park przyrody nad Zalewem Szczeciñskim liczy 537 km2. Od po³udnia obejmuje swoim zasiêgiem rezerwat Gottesheide, przez granicê s±siaduj±cy z polskim rezerwatem ¦widwie, na zachodzie siêga do Brohmer Berge, wzgórz morenowych poro¶niêtych bukowymi lasami. Od pó³nocy granic± parku s± podmok³e ³±ki nad Zalewem. Ca³y obszar poprzecinany jest mnóstwem oznakowanych szlaków turystycznych: pieszych, konnych, kajakowych i rowerowych. Trasy rowerowe s± szczególnie lubiane przez urlopowiczów. Wielu z nich przyje¿d¿a na wakacje z w³asnym rowerem na dachu samochodu. Wybieraj± takie miejsca, gdzie mog± poruszaæ siê po okolicy bezpiecznymi, dobrze oznakowanymi i przygotowanymi specjalnie dla rowerzystów szlakami. Potrzebuj± nie za drogich pensjonatów, hoteli i pokoi go¶cinnych oraz restauracji i knajpek przy szlakach. Czasem wystarczy im zwyk³a ³awka, z ³adnym widokiem na okolicê i tablica informacyjna z map±.

Najwiêcej rowerzystów spotkaæ mo¿na we wschodniej czê¶ci parku. W Ueckermünde koñcz± siê bowiem coraz popularniejsze trasy rowerowe: biegn±ca wzd³u¿ Odry i Nysy, rozpoczynaj±ca siê w Czechach (Oder – Neisse Radweg) oraz prowadz±ca z Hamburga i Lüneburga przez Pojezierze Meklemburskie (Mecklemburger Seenplatte Radweg). Têdy przebiega te¿ trasa rowerowa z Berlina na wyspê Uznam i, ci±gle niedokoñczona, polsko-niemiecka trasa wokó³ Zalewu Szczeciñskiego.

Policzono, ¿e w ubieg³ym roku przyjecha³o tu ponad 3000 rowerzystów. Wiêkszo¶æ z  nich korzysta z dwóch noclegów, a na jedzenie i drobne zakupy wydaje dziennie  ok. 50 euro. Ostro¿nie licz±c, mo¿na powiedzieæ, ¿e zostaje w regionie 200 000 euro. W Niemczech oko³o miliona ludzi spêdza urlop na rowerze, a wiêc rynek wydaje siê nieograniczony.

Ale co to wszystko ma wspólnego z parkiem przyrody? Park jest szyldem, mark±, która przyci±ga turystów. Dlaczego jechaæ tam, gdzie nie ma nic do zobaczenia, skoro jest miejsce specjalnie przygotowane. Piêkny krajobraz, go¶cinni gospodarze, oznaczone i opisane miejsca widokowe, zabytki historii i przyrody to ju¿ powód, ¿eby w³a¶nie tu przyjechaæ. A jeszcze dodatkowo jest granica, inny kraj, gdzie mo¿na wpa¶æ na krótk± wycieczkê i zobaczyæ, jak ¿yj± ci „inni”. Warto ju¿ zim± zaplanowaæ tak± wyprawê. Jest cel, a park przyrody jest pañstwow±  gwarancj±, ¿e musi tu byæ piêknie.

Taka jest idea parku przyrody: zachowaæ krajobraz i ¶rodowisko, wypromowaæ region, podkre¶liæ jego wyj±tkowo¶æ, spopularyzowaæ miejscowe produkty, kuchniê i rzemios³o i stworzyæ w ten sposób nowe miejsca pracy. A zadowoleni mieszkañcy z przyjemno¶ci± przyjm± go¶ci i poka¿± im to, co naj³adniejsze.

 

















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Seminare und andere Fundsachen...





















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Schon mal vormerken:
Zum Skiurlaub nach Stettin


Mitten im Stadtwald von Stettin, oberhalb des Glambeck Sees liegt dieses kleine Paradies für Ski, Snowboard und Rodelfans. Die künstlich beschneite Piste ist täglich von 10 - 22 Uhr geöffnet. Und wer seine Ski zu Hause hat. der kann sich hier einfach welche ausleihen. Gleich nebenan befindet sich eine kleine Eislaufbahn und kilometerlange Wanderwege für die, die absolut nichts mit Wintersport zu tun haben wollen.
Übrigens ist dies ein idealer Ort für einen Betriebsausflug, eine Produktpräsentation oder auch nur einfach einen Ausflug mit dem Kegelklub. Wir freuen uns auf ihre Anfrage: Weitere Informationen senden wir Ihnen umgehend auf Anfrage:








Links über  Grenzen


Deutsch-Polnisches

Hier finden sich die Seiten des Journalistenklubs "Unter Stereotypen" und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg mit einer ganzen Reihe von Hintergrundinformationen über die deutsch- polnische Grenzregion, über das deutsch-polnische Verhältnis und über...


DIALOG - das Magazin des Bundesverbandes
der deutsch-polnischen Gesellschaften ist seit Jahren um eine hintergründige Information bemüht.


Regionales

Zu den spannenden Initiativen in der Region zählt
sicherlich auch der Kreis aktiver Menschen in der Kleinstadt Angermünde auf der Mitte zwischen Stettin und Berlin gelegen. Von einer freien Schule bis hin zum Plan für ein Europahaus...  




 



Unser täglich Brot...




Reiseveranstaltungen
im deutsch-polnischen Grenzraum

Gerne zeigen wir Ihnen hier einige Beispiele unserer maßgeschneiderten Reiseprogramme:
 

ENTDECKEN
Dietrich Bonhoeffer - Stationen eines Lebens
Reise auf den Spuren Dietrich Bonhoeffers durch Hinterpommern und Niederschlesien
STUDIEN- und BILDUNGSREISEN

ERFAHREN
Radwandern an Haff und Oder:
Wochenend - Spezial
FAHRRAD REISEN

ERLEBEN
Naturerlebnis - geführte Touren am Stettiner Haff und in der Nationalparkregion UNTERES ODERTAL an jedem Wochenende:
BIRDWATCHING

Abseits der Strasse -
Wochenenden für jedefrau und jederman nicht im Fahrgelände und trotzdem offroad. Start immer Freitags nach vorheriger Anmeldung
OFFROAD und OUTDOOR



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Gesetzliche Feiertage
in Deutschland

in Polen                                                    
01. Januar  - Neujahr

06. Januar  - Heilige Drei Könige
(nur in Baden Württemberg, Bayern und Sachsen Anhalt)

Karfreitag

Ostermontag

01. Mai   - Maifeiertag

Christi Himmelfahrt

Pfingstmontag

Fronleichnam
(nur in Baden Württemberg, Bayern, Hessen, NRW,
RheinlandPfalz, Saarland und in Teilen Sachsen und Tühringen)

15. August  - Maria Himmelfahrt
(nur Saarland und in Teilen Bayerns)

03. Oktober - Tag der deutschen Einheit

31. Oktober - Reformationstag
(nur in Brandenburg, MecklenburgVorpommern, Sachsen, SachsenAnhalt und Tühringen)

01. November  - Allerheiligen
(nur in BadenWürttemberg, Bayern, NRW, RheinlandPfalz und Saarland)

22. November - Buß- und Bettag
(nur in Sachsen)

25. Dezember - 1. Weihnachtstag

26. Dezember - 2. Weihnachtstag

        
01. Januar  -  Neujahr





Ostermontag

01. Mai  -  Maifeirtag

03.Mai  -  Verfassungstag



Fronleichnam



Maria Himmelfahrt







01. November  -  Allerheiligen

11. November  -  Unabhängigkeitstag



25. Dezember - 1. Weihnachtstag

 26. Dezember - 2. Weihnachtstag







  


Das Schloß im Dorf

Mehr über Elisabeth
von Arnim

Wer heute durch Pommern wandert, der findet immer wieder Hinweise auf Schlösser. Die meisten als Schloß bezeichneten Gebäude in Pommern sind Gutshäuser, also ehemals Wohnhäuser der Gutsbesitzer. Als adelige Herrschaften waren diese in ihrer „kleinen“ Welt genauso bedeutend, wie Herzöge und Könige es wohl in der großen gewesen sein mochten. Und so hießen ihre, oftmals ohne Prunk erbauten Wohnhäuser ganz einfach „Schloß“.

        Elisabeth von Arnim beschreibt in Ihrem vor 1909 geschriebenen Buch ‘Ein Sommer ohne Gäste’ einen Ihrer Gänge durch das Dorf. Sie, die in Neuseeland geborene pommersche Schloßherrin, besucht jede Familie, kümmert sich um die Kranken, fragt nach den Kindern und wundert sich über Sitten und Gebräuche. So war das Gut über Jahrhunderte das soziale und wirtschaftliche Gefüge, in dem unsere Ahnen lebten. Von Außen kam nur herein, wer als Fremder durch die Region zog. Das waren die Kutscher, die andere Herrschaften zu Besuch brachten, Handwerker, die zu Facharbeiten auf das Gut kamen, Zigeuner als fahrende Servicebetriebe fürs Kesselflicken und Scherenschleifen, Soldaten die einquartiert wurden und Saisonarbeiter, Schnitter und Erntehelfer, die meist aus dem Osten und nicht selten aus Polen herangewandert kamen, sie waren die Nachrichtenträger. Fernsehen gab es ja keins, nicht einmal Radio. Die Herrschaft entschied über das Schicksal ihrer Leute. Wer welche Ausbildung erhielt, welcher Pfarrer in das Dorf kam, wer einen Arztbesuch erwarten durfte, wer als Lehrer eingestellt wurde, wieviel Deputat es gab und wieviel Holz für den Winter, wer wen heiraten durfte und alle anderen, wichtigen Fragen des Lebens. In diesem wirtschaftlichen und sozialen Gefüge lebten die Menschen vieler Dörfer noch vor 120 Jahren und das Wort von ‘unserem Schloß’ hat sich bis heute erhalten Da finden sich Schloßhotels, Gasthäuser zum Schloß, Schloßruinen, oder einfach die Erzählungen der Einheimischen von „unserem Schloß“. Weit über tausend dieser Schlösser stehen in der Landschaft zwischen Oder und Weichsel. Oftmals sind sie Ruinen. Doch manches der Häuser hat sich erhalten, genutzt als Schule oder gar modernisiert und zu Hotels umgewandelt. Sie alle aber berichten von der Rolle die einstmals das Gut im Sozialgefüge des preußischen Staates gespielt hat.







Odermündung  Landschaft
des Jahres 1993/94


Die Odermündung - eine europäische Landschaft im Süden der Ostsee
Seitdem 1993/94 die Odermündung durch die Naturfreunde Internationale aus Wien zur europäischen Landschaft des Jahres erklärt wurde, ist diese Landschaft auf beiden Seiten der polnisch-deutschen Grenze immer mehr auch in das Blickfeld von Radreisenden gerückt. 

    Sie ist eines der größten Fluß-Delta Europas. Nahezu 100 Kilometer lang, reicht sie bis über das Untere Odertal nach Süden. Im Osten und Westen begrenzen Peene und Dievenow das Delta, während in der Mitte die Swine dem Oderwasser einen Weg in die Ostsee bahnt. Dazwischen das Stettiner Haff, abgeschlossen von der Ostsee durch die beiden größten Inseln der Region, die Inseln Usedom und Wolin.

    Diese Landschaft mit ihren gewaltigen Wasserflächen, in der sich selbst die 650 Kilometer lange Oder verliert, ist die wohl westlichste, naturnahe Flußlandschaft Europas. Und trotzdem haben die Menschen ihr ihren Stempel aufgedrückt. Von menschlicher Wirtschaft zeugen die großflächigen Wälder im Osten, Westen und Süden. Einst herzögliches Jagdgebiet, wurden sie später durch Köhlereien und Glashütten abgeholzt. oder als Bau- und Schiffbauholz verwandt. Mehrmals wieder aufgeforstet blieben sie bis heute in ihrer kilometerweiten Ausdehnung erhalten. Von menschlicher Nutzung zeugen auch die seit den 20er Jahren eingedeichten Wiesen rund um das Haff und den Dammschen See. Hier, auf heute meist brachliegenden Flächen wurde vor 1990 intensive Rindermast betrieben.

    Vor allem jedoch zeugen die kleinen Städte und Dörfer von menschlicher Kultur. Mit welchem Ideenreichtum hatten die Baumeister des Mittelalters versucht, aus Backstein geschnitzt wirkende Filigranarbeiten zu schaffen. Die Handwerker waren Meister des Holzbaues und Bauern und Fischer schufen sich ihre Werkzeuge und Kunstgegenstände. Doch ist die Odermündung auch das Spiegelbild der Schattenseiten und der Kriege in Europa. ‘Pommernland ist abgebrannt’, diese Zeile eines deutschen Kinderliedes zeugt von dieser Vergangenheit. Neubesiedelt mit ‘eitel ausländisch Volk’, zwischen schwedischer und preußischer Regentschaft geteilt, trafen hier bereits im 17. und 18. Jahrhundert verschiedenste kulturelle Einflüsse zusammen. Das Schicksal wollte es, daß Pommern nochmals völlig neu besiedelt werden sollte. Das Ende des zweiten Weltkrieges brachte neue Bewohner in den östlichen Teil, die ihrerseits neue Kulturen leben und pflegen. Heute ist diese Region an der südlichen Ostsee Heimat für Deutsche wie für Polen und es ist eine Landschaft, die sich dynamisch darum bemüht, ihre Rolle im großen Europa der Regionen aktiv zu gestalten. Die Odermündung ist Teil der polnisch, deutsch, schwedischen Euroregion Pomerania.






Nicht nur Reisen zählt zu unseren alltäglichen Arbeiten in der deutsch-polnischen Grenzregion. Aus unserem Engagement im deutsch-polnischen Dialog, aus unserer Ortskenntnis und aus unserer Mehrsprachigkeit entstanden weitere Dienstleistungen, von denen sie profitieren können.














Texten und Übersetzen
Alle Texte unserer Homepage sind von uns selbst verfasst. So wie hier zu unserer eigenen Werbung, so konnten wir in den vergangenen Jahren zahlreiche andere Firmen mit unserer Sprachkenntnis unterstützen.


Übersetzer - Service:
Polnisch - Deutsch - Englisch und weitere Sprachen.
In den vergangenen Jahren übersetzten wir zahlreiche Texte für Architektenbüros, Verlage, Museen, Stiftungen, Planungsbüros, Natur- und Nationalparks, Werbeagenturen und Firmen. Die inhaltlichen Anforderungen dabei waren  höchst unterschiedlich. Mal ging es darum, einen vorgegebenen  Text zu übersetzen, ein andermal darum, in einer Werbebroschüre einen Text zu verfassen, der einen Kunden in der fremden Sprache erreicht und anspricht.


Dolmetscher -Service
Ob simultan und konsekutiv
- in den vergangenen 15 Jahren bedienten wir zahlreiche Konferenzen, Treffen, Diskussionsrunden, Geschäftsgespräche oder Jugendbegegnungen. Darunter für den Europarat, den Bundesverband der deutsch-polnischen Gesellschaften, das Deutsche Poleninstitut, die Stadt Szczecin und die Euroregion Pomerania, die Naturfreunde Internationale oder die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen. In der Zusammenarbeit mit fachkundigen Partnerfirmen garantieren wir ihnen nicht nur ideal angepasste Beschallungsanlagen, Simultan- und Führungstechnik, sondern auch jede nur denkbare Projektions- und Konferenztechnik.

Fragen sie uns, oder bitten sie uns um ein paar Textproben:



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Film-Production-Service
Location- Scouting und Management
Als Tourismus- und Veranstaltungsagentur wurden wir von Anfang an nach Orten gefragt. Nach Drehorten, Veranstaltungsorten, nach Landschaften, Gebäuden, Ruinen aber auch nach Naturräumen. Daraus entstand unser Angebot als Location-Agentur für den deutsch -polnischen Grenzraum, nördlich und östlich Berlins.

Leistungen

Wir bieten Ihnen Recherche, Scouting, Locationmanagement, Beratung und vermitteln Dienstleistungen unserer Kooperationspartner. Zu unseren bisherigen  Kunden zählten Journalisten und Kamerateams öffentlich rechtlicher Anstalten genauso wie Unternehmen aus dem TV-, Kino- und Werbefilmbereich, Fotostudios und Veranstalter.  Wir kümmern uns für Sie um Besichtigungstermine, Genehmigungen und Verträge.

Spezialisiert haben wir uns auf ungewöhnliche Orte, aber auch bei den Standards (Villen, Wohnungen, Lofts, Schlösser, Natur- oder Gewerbeflächen) wächst unsere Auswahl täglich.

Ob Sie ein Loft, Schloss oder Gewölbe, eine Villa, Industrielocation oder Halle, einen Tunnel oder Bunker suchen - Wir haben den passenden Ort in der Kartei oder finden ihn für Sie. Nehmen Sie Kontakt auf und wir lernen uns kennen.







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