![]() M a r i t i m e & T o u r i s t i c M a n a g e m e n t D i e S e r v i c e- u n d R e i s e a g e n t u r e n a n O d e r, H a f f u n d M e e r |
STUDIEN- UND BILDUNGS- REISEN |
| Für wen |
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| Wie,
was und wo |
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REISEN BILDET
und vermittelt
persönliche Eindrücke,
hinterfragt die eigene
Meinung und
Woher kommt der Begriff
"polnische Wirtschaft" ?beleuchtet so manches Bild aus ungewöhnlichen Winkeln. Was
denken sie über Polen ?
Nachbarschaft im Grenzland ? Wie funktioniert was in Polen ? Stettin - Szczecin 60 Jahre in deutschen Mauern ? |
Berufsgruppen | ||||||||||
| Literatur | |||||||||||
| Religion & Glauben | |||||||||||
| Kultur & Kunst | |||||||||||
| Architektur & Urbanistik | |||||||||||
| Natur & Umwelt | |||||||||||
| Geschichte Polens | |||||||||||
| Deutsche Vergangenheit | |||||||||||
| Politik & Zeitgeschehen | |||||||||||
Fragen über Fragen... Polen der unbekannte Nachbar. Ist Polen ein Agrarland, oder ist es das Land in dem die meisten Schiffe Europas gebaut werden? Wie funktioniert dieses Land, lebt es in westlicher Tradition oder liegt es kurz vor dem Ural? Die Liste der Fragen ließe sich ins Unendliche fortsetzen, doch grau ist alle Theorie. Eine Studienreise nach Polen kann auf viele dieser Fragen Antworten aufzeigen. |
ENTDECKEN ERLEBEN VERSTEHEN |
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Reisen ohne Handicap |
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![]() KONTAKT: mtm@inet.pl |
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| Für wen |
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| Volkshochschulen, Kirchenkreise, Gewerkschaftsgruppen, Träger der politischen Bildung, Berufs-, Vereins- und Verbandsgruppen, aber auch Aufsichtsräte und Unternehmerkreise zählten in den vergangenen 14 Jahren zu unseren Gästen. Sie alle wollten mehr, mehr entdecken, mehr erleben und mehr wissen. Aus dieser Arbeit stammen die Themenkreise, die wir Ihnen weiter oben vorstellen. Sie verstehen sich als Ideensammlung, denn schon Ihre Anfrage kann neue Themen hinzufügen. Im vergangen Jahr entstanden so neue Programme für polnische und deutsche Förster, für dänische Krankenpfleger und für eine Gruppe deutscher, polnischer und ukrainischer Journalisten. | Zu
unseren Partnern der vergangenen Jahre
zählten: Bundes- und Landeszentralen für politische Bildung Parteiorganisationen Parteistiftungen DEPB - Tecklenburg Europäische Akademien Gerwerkschaftsgruppen Volkshochschulen Hochschulen und Schulen und andere Eine Stimme aus der VHS Bochum haben wir hier dokumentiert |
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| Bochumer Erfahrungen
Bericht zum Seminar: „Transformationsprozesse in Mittel- und Osteuropa – Das Beispiel Polen“ |
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| In
der VHS Bochum gibt es seit längerem Diskussionen und
Überlegungen, wie der Bereich Studienfahrten in Zeiten, in denen
sich
sehr viele unterschiedliche Anbieter von derartigen Veranstaltern „auf
dem Markt“ bewegen, schärfer mit einem klar erkennbaren VHS-Profil
weiterentwickelt werden könnte. Die Art des Reisens und Kriterien
eines
sozial- und umweltverträglichen Reisens sollten dabei ebenso
mitreflektiert werden, wie die Organisation eines „qualitativen“
Programmes. Eine breite Mehrheit der hiesigen Kolleginnen und Kollegen hat dahingehenden Konsens gefunden, daß sich die Studienfahrten einer öffentlichen Weiterbildungsein-richtung einordnen sollen in die Bemühungen um „zukunftsfähiges Reisen“ im Rahmen einer „nachhaltigen Entwicklung“ und entwickelte folgende Kriterien: 1. Austausch, Begegnungen und Diskussionen in Form von „Vor-Ort-Gesprächen“ sollen am Veranstal-tungsort zu einem vertiefenden Einblick in die jeweiligen Regionalen Strukturen von Politik, Ökonomie, Ökologie und Kultur führen. Es kann nicht Sinn einer VHS-Studienfahrt sein, „touristische Höhepunkte“ anein-ander zu reihen und abzuhaken. 2. Die Auswahl der Zielorte geschieht europaorientiet. Die Zielorte sollen mit Bus und Bahn erreichbar sein. Auf Fernreisen wird bewußt verzichtet, da eine weite Anreise mit dem Flugzeug unter ökologischen Gesichts-punkten derartig negativ zu Buche schlägt, daß selbst das umwelt-freundlichste Verhalten vor Ort keine spürbare Entlastung bringt. 3. Die Auswahl der Veranstaltungsorte soll sich auch daran orientieren, interessant und evtl. nicht so sehr im öffentlichen Blickpunkt stehende Regionen im zusammen wachsenden Europa zu erschließen, oder aber in bekannten Orten unter alternativ-innovativen Fragestellungen arbeiten zu können, um möglichst neue Sichtweisen und thematische Auseinandersetzungen zu ermög-lichen. 4. „Sozialverträglich“ soll die Studienfahrt stattfinden, d.h. sich in regional vorhandenen Struktu-ren bewegen. (Ein simples Beispiel: Warum in einer internationalen Restaurantkette essen, wenn auch ein „kleiner Fischer im Restaurant an der Ecke“ unterstützt werden kann.) Nach der Verständigung über die genannten Kriterien stellte sich die Frage, wie diese im praktischen Vorhaben realisiert werden könnten. Einer VHS ist es schließlich in der Regel schlecht möglich, die bei diesem Konzept notwendigen intensiven Vorarbeiten am jeweiligen Zielort zu leisten, z.B. schon aus finanziellen Gründen, da die Studienfahrt möglichst breiten Schichten der Bevölkerung zugänglich sein soll und deshalb nicht zu kostenintensiv werden darf. Deshalb waren potentielle Kooperationspartner notwendig und gesucht. Mit der Veranstaltung unter o.g. Titel im polnischen Stettin fand erstmalig eine Kooperation zwischen der VHS Bochum und dem DEPB statt. War Polen zunächst wohl für die Mehrheit der SeminarteilnehmerInnen „Terra Incognita“, so formulierte die Gruppe am Ende des Aufenthalts einhellig, daß die Region Stettin für sie ein Gesicht erhalten hat und man – teilweise nicht erwartete – Einblicke in regionale, politische, wirtschaft-liche und ökologische Fragen gewinnen konnte. Ausdrücklich wurde hervor gehoben, daß dieses nur durch die intensive Begleitung vor Ort durch das DEPB, die dortigen Partner und die vielfältigen Gesprächs-möglichkeiten, z.B. auf der Feldstation der Polnischen Akademie der Wissenschaften, oder über die Euroregion Pomerania, oder aber auch zu Fragen der protestantischen Minderheit ermöglicht wurde. Die vom DEPB und dessen örtlichen Partnern in enger Abstimmung mit der VHS gewählten Schwerpunktthemen und deren organisatorische Umsetzung entsprachen in hohem Maße den eingangs skizzierten Bochumer Überlegungen und fanden auch in der Teilnehmerkritik positive Resonanz. Atmosphärisch besonders positiv wirkte sich der „reflektierte Optimismus“ der Gesprächspartner aus, so daß über das formale Programm hinaus gerne weiterdiskutiert und nachgedacht wurde. Dem DEPB und seinem äußerst kompetenten Partner in Stettin sagen wir herzlichen Dank. |
Dieser Artikel mit
Vorüberlegungen und Erfahrungen der VHS
Bochum ist einem Programmheft des DEPB,
des Deutschland- und
Europapolitischen Bildungswerkes NRW in Tecklenburg entnommen. Friedel Brenneke Thomas Ratenhof |
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![]() KONTAKT: mtm@inet.pl |
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| Das Wie, Was und Wo ihrer Studien- und Bildungsreise |
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| W I E . . . | |||||||||||
| Den Rahmen ihrer
Veranstaltung bestimmen sie. Dies hängt nicht zuletzt von ihrem Teilnehmerkreis und ihrem Budget ab. Jugendgruppen passen vielleicht weniger in ein Schlosshotel weit ab auf dem Lande, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Seniorengruppen wünschen vielleicht eine höhere Zahl von Einzelzimmern, alles kein Problem. Beruhigt können sie die alle Organisationsfragen in unsere Hände legen. Von A wie Anreise bis Z wie Zudecke. Wir senden ihnen baldmöglichst eine Auswahl von Angeboten, die ihrem Teilnehmerkreis und ihrem Budget gerecht werden |
Unser
Service für ein gelungenes Programm: Hotelreservierung Tagungsräume Referentensuche Seminartechnik Dolmetscher Besichtigungen Begegnungen |
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| W O . . . | ... |
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| und vieles mehr | |||||||||||
| Stettin
ist Polen pur, eine Stadt, eine Region, die ihre polnische
Identität
heute mehr denn je festigt, in der alle Regionen Polens zusammen kommen
und in der sich das deutsch-polnische Verhältnis jeden Tag neu
definieren
muß. Deshalb schlagen wir Ihnen Stettin als Ziel Ihrer Studien- und Bildungsreise zum Thema Polen vor. |
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| W A S . . . | |||||||||||
| Den
Themenbereich ihrer Veranstaltung können sie aus unserer
Ideensammlung auswählen, oder sie fragen uns. Viele der hier
vorgestellten Ideen sind nicht in unseren Köpfen entstanden,
sondern auf Anfrage von Gruppen, die sich für ein ganz bestimmtes
Gebiet interessierten: |
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| T H E M E N und I D E E N | |||||||||||
| POLITIK & ZEITGESCHEHEN·
Polens Integration in die EU · Die Euroregion Pomerania ·
Polens Wandel zur Demokratie · Polen - Deutschland: Unter
Stereotypen
· Landwirtschaft und ländlicher Raum in NW Polen ·
Polen
- Mitglied der NATO · Stettin - Hafen und Nachbar Berlins
·
Grenze und Kriminalität · FACHSTUDIENREISEN FÜR BERUFSGRUPPEN· Von der Agrarwirtschaft bis zur Zollverwaltung · Einblicke in Beruf und Leben ihrer polnischen Kollegen · LITERATURREISEN · Alfred Döblin · Uwe Johnson · Ehm Welk · Elisabeth von Arnim · Polnische Literatur bis zur Gegenwart · RELIGION & GLAUBEN · Dietrich Bonhoeffer · Die Rolle der Kirche in Polen · KULTUR & KUNST · Kultur live in Szczecin · Von Caspar David Friedrich bis Lionel Feininger · Die Sammlungen des Stettiner Nationalmuseum GESCHICHTE & GESCHICHTEN· Von Slawen und Wikingern · Die Backsteingotik · Spuren der Hanse · "Ausländisch Volk" - auf den Spuren der Kolonisten · Herrenhäuser, Parks und Gärten · ARCHITEKTUR & URBANISTIK · Neubau: Europas neueste Altstädte · Altbau: Stettiner Gründerzeiten · Urbanistik: Stile und Ideen im Wandel der Zeit RAUMPLANUNG; NATUR & UMWELT· Usedom & Wolin: Zwei Inseln in der Ostsee · Natur- und Umeltschutz an der deutsch-polnischen Grenze · DEUTSCHE VERGANGENHEIT · Usedom die Insel mit zwei Enden · Umgang mit der Vergangenheit: Ein Verleich polnischer und deutscher Gedenkstättenarbeit |
Sie interessieren sich
für
eines unserer Themen oder sie haben eine Gruppe mit völlig anderen Interessen: Wir freuen uns auf ihre Anfrage |
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